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Röntgenreizbestrahlung

Schmerzhafte degenerativ-entzündliche, gutartige Erkrankungen der Gelenke und Sehnen können mit konventionellen Röntgenstrahlen behandelt werden (= Röntgenreizbestrahlung).
Die Therapie kann bei sicherer Diagnose bei der Erstvorstellung beginnen. Typisch sind 6 Einzelbestrahlungen mit einer Bestrahlung pro Woche. Da bei dieser Therapie Röntgenstrahlen verwendet werden, muss die Indikationsstellung sehr streng erfolgen.

Alternative Behandlungen, physikalische Therapie, Medikamente oder auch Operation sollten vorher mit dem überweisenden Arzt diskutiert werden.

Vor Beginn jeder Röntgenreizbestrahlungstherapie wird dem Patienten ein Aufklärungsbogen vorgelegt, in dem nochmals alle wichtigen Fragen erörtert werden.

Wir bestrahlen:

  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Handgelenk/Hand
  • Hüfte
  • Knie
  • Fußwurzel bzw. Ferse

Was ist zu beachten?

Vorbereitungen seitens des Patienten sind nicht erforderlich. Gravierende Nebenwirkungen sind wegen der sehr geringen Dosis nicht zu erwarten.

Während der Bestrahlung darf die Haut der bestrahlten Region nicht gereizt werden, etwa durch Massagen und andere Belastungen. Es sollte kein Cortison in die Region injiziert werden. Schmerzstillende Medikamente dürfen weiter eingenommen werden.

zuletzt geändert am: 21.06.2017

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